Karibik: Charterstreit eskaliert. 80% Umsatzeinbruch. Was die Trump Regierung damit zu tun hat.

Fluch der Karibik

In dem Karibik-Charterparadies Virgin Islands entbrennt gerade ein Streit um hohe Kosten, Gebühren und der daraus resultierenden starken Umsatzeinbrüchen. Die Folgen könnten fatal sein. Was ist passiert?

Nachbarschaftsstreit in der  Karibik © Pixabay

 

Im Segelrevier der Virgin Islands spitzt sich ein wirtschaftlicher Konflikt zu, der Chartersegler künftig direkt betreffen wird. Ein Gesetzentwurf in den British Virgin Islands (BVI) sieht drastisch höhere Gebühren für Charterboote aus den U.S. Virgin Islands (USVI) vor. Unternehmer sprechen von einer Steigerung um ein Vielfaches. Die Trump’sche Zollpolitik tut ihr übriges hinzu. 

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Ein Kommentar zu „Karibik: Charterstreit eskaliert. 80% Umsatzeinbruch. Was die Trump Regierung damit zu tun hat.“

  1. sailor

    sagt:

    USVI/USA macht es Segelern unnötig kompliziert mit B1/B2 Visumspflicht- andersrum dürfen die Amerikaner aber ohne ein solches Visum einreisen. Wundert mich deshalb nicht, dass die meisten auf die BVI fahren.

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