
Warum haben viele Angst vorm Sicherheits-Check? Und warum sind manche Tauchgänge unterm Boot so gefürchtet? Welches Wetter wird erwartet und wieso sind jetzt doch nur 87 Boote am Start?

So richtig auf den Foils sah man den Mini-Prototypen von Tanguy Bouroullec eigentlich nie. Deshalb ist diese erste Flugshow besonders spektakulär. Will Tanguy damit einschüchtern?

Beim Mini Fastnet standen die neuen Plattbug-Minis im Blickpunkt. Haben der Pogo-Foiler und die Maxi- 6.50-Scows die hochgeschraubten Erwartungen erfüllt? Eher nicht!

Oliver Tessloff hat mit Maurice Oster stark das neue Ostsee-Zweihand-Rennen Baltic 500 mit einem Mini 6.50 vom Typ Vector gesegelt. Er spricht im SR-Interview über eine grandiose Rauschefahrt.

Maurice Oster hat sich den erfahrenen und gewieften Oliver Tessloff an Bord geholt, um auf seinem nagelneuen Trans Ocean Vector-Plattbug gleich bei der ersten Regatta Akzente zu setzen. Eine Rechnung, die ganz offensichtlich aufgeht…

Am Ende des durchwachsen verlaufenen Mini-Fastnet wollten Riechers/Bogacki eigentlich nochmal durchstarten – dann folgte das Schlamassel. Drachen-Spezialist Hendrik Witzmann mit Koster in Podiums-Nähe.

Große Medienresonanz für tolle Leistungen: Diese Mini Transat bringt die Deutschen nach vorne. Was man von den deutschen Teilnehmern mit auf den Weg zum Horizont bekommt.

Eine Transat ist nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen: Tessloff über Speedverluste, Einparken, vorwitzige Flug-Fische, Wasserverluste, perfekte Menüauswahl und den Wunsch, sich in zwei Jahren zu verbessern.

Ein allerjüngster Sieger, der sich nach einer weiteren Atlantik-Querung mit mehr Ruhe sehnt, eine emotional überwältigte Zweitplatzierte, die jeden Moment hinter der Ziellinie in vollen Zügen genießt.

Jörg Riechers hat beim Mini Transat alles auf eine Karte gesetzt. Gut einen Tag vor dem Ziel ist eine Vorentscheidung gefallen. Jetzt könnte sogar noch mehr drin sein. „Lilienthal“ gibt richtig Gas.

Jörg Riechers hat beim Mini Transat seinen Angriff auf Platz zwei in der Gesamtwertung gestartet. Dabei scheint ein weiterer großer Konkurrent vor dem Aus zu stehen.

Jörg Riechers hat beim Mini-Transat gute Chancen, Platz zwei zu erreichen, seit zwei große Konkurrenten ausgefallen sind. Andreas Deubel musste mit einem Schaden auf den Kapverden pausieren.

Oliver Tessloff über gebrochene Spi-Bäume, fiese Spinnaker-Killer, ausreichende Essenrationen und einfache Taktiken auf See. Das ist Minisegeln!

Faites vos jeux – es geht dem Ende dieser ersten Mini Transat Etappe zu. Jörg Riechers ist auf Platz acht zurückgefallen. Bleibt nur zu hoffen, dass das Stegbier gut gekühlt wurde!

Lipinski muss (vorerst) Führung abgeben, Clarisse Crémer behauptet sich bei den Serienbooten. Riechers wieder in Schlagweite zum Podium, Tessloff, Deubel und Rixgens könnten von frischeren Winden profitieren.

Das Mini Transat hat zwei weitere Material-Opfer zu beklagen. Jörg Riechers verliert den Anschluss zur Spitze, kann aber immer noch die Top-Drei schaffen.

81 Einhand-Piloten sind zur Mini-Transat gestartet und segeln mittlerweile mitten in der Biskaya. Noch ist die Wetterlage moderat, doch alle schauen besorgt Richtung Kap Finisterre.

Alles andere als entspannend: Die letzten Tage vor dem Start zu einer Transatlantikregatta sind immer aufregend. Doch bei den Ministen geht immer noch ein bisschen mehr…

Zwischen vergammelten Thunfischköpfen, richtig großen Walen, in langen Flauten auf kabbeliger See und (fast nur) gegenan – die Mini-Regatta-Segelei ist kein Ponyhof. Auch ohne Sturm, Bruch und Seenot.

Oliver Tessloff hat von seinem 600 Meilen langen Mini Fastnet Race ein schönes Glitsch-Video mitgebracht. Es zeigt, warum die Skipper ihre kleinen Kisten so lieben.

Offshore Team Germany zeigt erneut, dass mit ihnen zu rechnen ist! Abstand zum Erstplatzierten Lipinski ist jedoch enorm… Jüngsten-Duo siegt bei den Serien-Minis.

Er gewinnt derzeit alle Regatten auf seinem Magnum-Protoypen: Ian Lipinski gilt als Querdenker und „gemäßigter“ Chaot schon jetzt als Top-Favorit für die Mini-Transat 2017.

2017 ist wieder Mini Transat Jahr. Im November segelt die Einhand-Flitzer-Flotte wieder über den Atlantik. Einige werden sich der Flügel-Technik bedienen. Es gibt eine überraschende deutsche Meldung.

Die fünfte Ausgabe der mittlerweile legendären Einhandregatta startete heute Morgen vor dem dänischen Svendborg. Vom gemütlichen Fahrtenboot bis zum Hightech-Renner sind alle dabei.

Beim Hanse Race gibt es keine Wettfahrtleitung, keine Sponsoren aber viel Segelspaß. Die 2. Auflage hatte sehr unterschiedliche Yachten am Start.